1 Jahr COVID-19: Auf was es wirklich ankommt!

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Am Anfang der Covid-19-Pandemie wurde vieles ausprobiert. Doch, wie man langsam erkannte, hatte die Schulmedizin nicht immer die besten Lösungen…

Frühzeitige Intubation lässt COVID-Sterblichkeit erhöhen

In Italien zum Beispiel wurden die Patienten in den Krankenhäusern sehr früh intubiert (beatmet). Die Sterblichkeitsrate bei diesem Eingriff war mit 90% extrem hoch. Zuerst war man davon ausgegangen, dass Covid-19 eine reine Lungenerkrankung sei. Erst später stellte sich heraus, dass das Virus auch die Gefäße befällt, wodurch Mikro-Emoblien entstehen, die daraufhin die Lungenprobleme verursachten. Gleichzeit ist bekannt, dass jeder zusätzliche Tag, an dem ein Patient am Beatmungsgerät angeschlossen ist, das Risiko von sekundären Schäden an der Lunge erhöht.

Im Krankenhaus in Locarno hat man deshalb versucht, die frühzeitige Intubation zu vermeiden und die Patienten mit einer Art Sauerstoffhelm bei Bewusstsein zu versorgen. Denn es hat sich des Weiteren herausgestellt, dass durch eine Coronavirus-Infektion Symptome einer Hypoxie (=Sauerstoffdefizit im Organismus), ähnlich einer Kohlenmonoxidvergiftung, ausgelöst werden. In solchen Fällen ist es wichtig, die Zellen damit wieder mit Sauerstoff anzureichern. Im Vergleich zur Mortalitätsrate von 90% auf der Intensivstation in Italien, lag jene in Locarno bei 10%.

Zusätzliches Problem in Italien: multiresistente Krankenhauskeime
Ein weiteres Problem in den italienischen Krankenhäusern waren vermutlich auch multiresistente Krankenhauskeime. So zeigt eine Studie der europäischen Seuchenbehörde, dass alleine in Italien während der Corona-Pandemie über 10.000 Menschen an multiresistenten Keimen verstoben sind. (1) Denn dort besteht ein Risiko von 25%-40% sich mit den gefährlichen Erregern anzustecken. In Deutschland beispielsweise liegt das Risiko bei 4%.
Doch auch in Deutschland ist einiges ungünstig gelaufen. So hat bspw. das Robert-Koch-Institut zu beginn der Pandemie Autopsien unterbunden, obwohl diese entscheidende Aufschlüsse gegeben hätten für den weiteren Lernprozess dieser Pandemie. So hätte man frühzeitiger erkannt, dass es sich bei COVID-19 nicht nur um eine Lungenkrankheit handelt, denn Patienten bekommen Mikro-Embolien, die Gefäße verstopfen, es gibt Entzündungen der kleinen Gefäße.
Es gibt also viele Faktoren, die man hier sehr genau analysieren muss.

Für den Infektionsverlauf Immunsystem entscheidend

Etwa 80% aller Corona-Patienten machen eine Infektion durch, ohne überhaupt Symptome zu entwickeln. Nur ein kleiner Teil bekommt Beschwerden. Für den Verlauf der CoVID-19-Infektion ist von Anfang an unsere Immunitätslage entscheidend. Meist sind es die Immunitätsschwachen, oft Ältere, Fettleibige und Patienten, die bestimmte Medikamente erhalten. Zum Beispiel gibt es viele Patienten, die Blutdruckmedikamente einnehmen: ACE-Hemmer. Wenn man aber diese einnimmt, erhöht sich auch die ACE2-Rezeptor-Dichte. Und genau an diese Rezeptoren dockt das Coronavirus an, um sich Zutritt zu den Zellen des Wirst zu verschaffen. Somit ist man noch anfälliger für eine Infektion.

Immunsystem stärken, stärken, stärken
Nach gut einem Jahr COVID-19 lernt man täglich neues dazu – vorausgesetzt man ist auch offen für neue Ansätze. Immer mehr Studien belegen, dass Patienten, deren Immunsystem gestärkt wurde – sei es durch Nahrungsergänzungmittel oder gar komplementärmedizinischen Behandlungen – der Krankheitsverlauf beispielsweise entweder verkürzt werden konnte oder gar Beschwerden, die nach ursprünglich schulmedizinischer Behandlung nicht verringert werden konnten, schlussendlich über Homöopathie behoben wurden.

Immer hören wir nur: „Halten Sie Abstand, husten Sie in die Armbeuge.“ Aber wann haben wir eigentlich jemals von unserer Regierung gehört: „Stärkt euer Immunsystem!“? Dabei ist das Entscheidende in dieser Pandemie, unser Immunsystem noch weiter zu stärken, als es unter normalen Bedingungen schon wichtig ist. Alles, das unsere Abwehr schwächt, sollten wir definitiv vermeiden.
So ist längst erwiesen, dass Angst und Stress unser Immunsystem schwächen. Durch diese Pandemie, die Lockdowns und die Isolation haben wirklich viele Menschen Angst bekommen – aus den unterschiedlichen Gründen. So banal dies klingen, aber Angst stresst unser Immunsystem.

COVID-19 und das Impfdilemma

Wenn man gegen einen bestimmten Virusstamm impft, kann es sein, dass der Patient dafür gegenüber einem anderen Virusstamm anfälliger wird. Eine im Januar 2020 in der Fachzeitschrift „Vaccine“ veröffentliche Studie schließt aus Daten von über 6.000 Patienten, dass eine Influenza-Impfung das Risiko anderer Atemwegserkrankungen signifikant erhöht.(2)

Eine andere Studie hat gezeigt, dass nach einer Grippeimpfung das Risiko, eine Coronavirus-Infektion zu bekommen, um 36% erhöht ist. In Italien wurden 2019 über 50% der Bevölkerung gegen die Grippe geimpft.(3)

Vor diesem Hintergrund ist es sehr wichtig, dass ein zukünftiger COVID-19-Impfstoff sicher und gut geprüft ist, bevor er auf den Markt kommt. Leider sind auf Grund der Dringlichkeit nach einem Impfstoff naturgegebener Maßen viele Zulassungsbestimmungen verändert worden und die klinischen Tests wurden auf ein Minimum reduziert. Dies kann besonders gefährlich enden. Vor allem deshalb, weil es sich bei dem neuen Impfstoff um RNA-Impfstoffe handelt, die bisher beim Menschen noch nicht zugelassen waren. Dies hatte auch Gründe. Denn bei RNA-Impfstoffen werden RNA-Bruchstücke des Virus genommen und mithilfe von mRNA in unsere Ribosomen eingebaut. Im Anschluss produziert unser Körper ganz viele dieser RNA-Bruchstücke, und man erhofft sich dadurch eine Antikörper-Reaktion. Problematisch ist jedoch, dass es hier eventuell zu Autoimmunreaktionen des Körpers kommen kann, wenn wir dann in Folge bspw. mit schwachen anderen Corona-Erkältungsviren in Kontakt kommen.

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Quelle: natur & heilen, Ausgabe 10/2020
(1) spiegel.de/gesundheit/diagnose/multiresistente-keime-verursachen-in-europa-33-000-todesfaelle-pro-jahr-a-1236984-html
(2) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31607599

Fotocredit: leo2014